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Als Blogger für Land Rover unterwegs

„Julia Meyer – Bloggerin“ steht auf meinem Namensschild. Jetzt ist es wohl offiziell: Ich bin Bloggerin! 😉

Nicht nur das neue Namensschild macht mich stolz sondern vor allem die Geschichte dahinter

Ich wurde von Land Rover Deutschland unter mehreren hundert Bewerbern ausgewählt und durfte am vergangenen Wochenende zeigen, was ich drauf habe. Zwei Tage lang habe ich mit sieben weiteren Schreiberlingen darum gekämpft bei der diesjährigen Land Rover Experience Tour in Peru als Bloggerin dabei zu sein.

Und „gekämpft“ trifft es dabei wortwörtlich: Bei 20 Grad Außentemperatur wurden wir zum Beispiel spontan in die Minus Zwei Grad kalte Eishalle Neuss geschickt – nach 40 Minuten Fotografieren und Notieren hat man mir die Kälte auch angesehen! 😉 Mittlerweile ist aber alles wieder aufgetaut.

Neben uns Bloggern haben sich auch 60 Fahrerinnen und Fahrer in verschiedenen Vorausscheidungen qualifiziert – sechs von ihnen werden im Oktober den Konvoi durch Peru lenken. Das besondere dabei: Die Finalisten sind keine ausgebildeten Fahrer. Im Gegenteil: Sie habe ganz normale Jobs wie Du und ich. Und genau deshalb sollen sie hinterm Steuer sitzen – denn Land Rover ist sich sicher: Ihre Autos kann Jedermann fahren, auch abseits von gut ausgebauten Straßen.

Dieses Versprechen kann ich nach dem letzten Wochenende bestätigen

Denn egal ob Steigung, Schräge oder Sandkasten: Der Land Rover meistert jede Hürde – sogar wenn ich hinterm Steuer sitze. Natürlich habe ich es mir nicht nehmen lassen auf diesem riesigen Spielplatz für Erwachsene in Wülfrath bei Düsseldorf mit zu spielen. Das Gefühl, wenn man mit dem Auto vor dem Abhang steht und der Instrukteur sagt: „Jetzt lass einfach Gas und Bremse los und roll runter. Das Auto bremst schon von alleine!“ ist unbeschreiblich. Mein Herz hat wie wild geklopft, ich musste immer wieder den Reflex bremsen zu wollen unterdrücken. Aber der Instrukteur hat Recht behalten: Im Schritttempo rollt der Land Rover tatsächlich auch ein 110-prozentiges Gefälle problemlos hinunter.

Auch ein nicht allzu tiefer See oder diese Rampe sind kein Problem. Eine wirklich einmalige Erfahrung! Als Mitfahrer auf der Rückbank kribbelt der Parkour übrigens noch viel mehr im Bauch. Da kommen dann auch mal solch panische Gesichtsausdrücke zustande! 😉

Der Spaß kam also nicht zu kurz am Wochenende, trotzdem wurde auch hart gearbeitet: Die 60 Finalisten mussten viele unterschiedliche Aufgaben bewältigen und konnten dabei in mehr als 2000 Kategorien Pluspunkte sammeln. Hier musste zum Beispiel ein Land Rover Evoque in einem engen Kreis gewendet werden – mit so wenig Zügen wie möglich.

Ich habe übrigens 14 Züge gebraucht, in sieben wäre es möglich gewesen 😉

Meine Aufgabe war aber ja nicht das Fahren sondern das Bloggen

Deshalb habe ich die 60 Finalisten am Wochenende auf Schritt und Tritt begleitet: Beim Offroad-Fahren auf dem Gelände, beim Tanzen am peruanischen Mottoabend, in der Skihalle und im Klettergarten.

Hier mussten die Bewerber drei Aufgaben meistern: Klettern, Bogenschießen und Mountainbike fahren. Die besondere Herausforderung dabei: Die Teilnehmer durften sich die Route durch den Kletterpark nur wenige Minuten auf einer Karte ansehen und mussten sie dann auf Zeit aus dem Kopf abfahren.

Auf eine Eigenschaft haben die Juroren bei den vielen Challenges besonders geachtet: Auf die Teamfähigkeit. Denn in Peru werden die Fahrer etwas mehr als 20 Tage auf engstem Raum miteinander auskommen und lange, schwierige Strecken zurück legen müssen. Dazu braucht es ein Team, das gut miteinander harmoniert – wo Mann zum Beispiel auch mal die Strickleiter der Konkurrentin fest hält, damit sie schnell und sicher voran kommt.

Während die Finalisten vor allem sportlich um die sechs Fahrer-Plätze gekämpft haben, ging für mich als Bloggerin die eigentliche Arbeit erst nach den Challenges los. Während die Finalisten sich beim Mittagessen gestärkt haben saß ich abseits und habe gemeinsam mit meinen sieben Blogger-Kollegen getippt was die Finger hergegeben haben.

Mehrere Blog-Artikel, ein Wissenstest und ein persönliches Interview mit dem Chef des Land Rover Experience Centers Dag Rogge standen für mich auf dem Programm. Ob meine Leistungen gereicht haben erfahre ich erst in der kommenden Woche. Die sechs Fahrer für die Landrover Experience Tour 2017 durch Peru stehen dagegen schon fest:

Drei Männer und drei Frauen konnten sich gegen rund 60.000 Bewerber durchsetzen.

Ganz unabhängig davon, ob ich diese super Gruppe auf ihrer Reise begleiten darf oder nicht, war das vergangene Wochenende eine unvergessliche Erfahrung für mich.

Trotzdem möchte ich natürlich um jeden Preis dabei sein! 😉 Ihr dürft mich dabei tatkräftig unterstützen: Mit euren Likes unter meinen Land Rover Blog-Artikeln.

Und falls ihr noch ein außergewöhnliches Geschenk für einen ganz besonderen Menschen sucht: Ein Offroad-Fahrtraining bei Land Rover Experience in Wülfrath kann ich sehr empfehlen. Das ist eines der außergewöhnlichsten Geschenke – nicht nur für Männer!

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